Baslerstab / Basel-Stadtschappo
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Mädchenrat, 21. April 2005


Folgende Projektpartner engagieren sich massgeblich für schappo.


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Angebote privater und nicht staatlicher Institutionen (Disclaimer)

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Am 21. April 2005 konnten die Macherinnen des «MÄDCHENRAT» den fünften schappo aus den Händen von Regierungsrat Dr. Guy Morin entgegennehmen.

Was interessiert Mädchen? Was wollen sie wissen? Was wollen junge Frauen in Basel verändern?
Im «MÄDCHENRAT» haben Mädchen und junge Frauen zwischen fünf und zwanzig Jahren die Möglichkeit, ihre Ideen umzusetzen, sich eine Meinung zu bilden, mit Fach- und Berufsfrauen zu diskutieren. Den «MÄDCHENRAT» gibt es seit November 2004, und es fanden bereits einige Ratsversammlungen statt, unter anderem zu den Themen «Traumberuf Kriminaltechnikerin», «Traumberuf Schauspielerin» oder «Geschichten
erfinden» - alles Themen, die Mädchen und junge Frauen bewegen, und die sie selbst gewählt haben.

img Der «MÄDCHENRAT» fördert die Mitwirkung und Teilnahme von Mädchen und jungen Frauen am politischen und öffentlichen Geschehen. Er setzt sich somit für die Partizipation, für die Beteiligung der Mädchen und jungen Frauen in der Gesellschaft ein. Gleichzeitig werden durch den geschlechtsspezifischen Ansatz die Bedürfnisse von Mädchen und jungen Frauen ins Zentrum gerückt.

Der «MÄDCHENRAT» wurde von drei Mädchenarbeiterinnen initiiert, diese engagieren sich zur Zeit ehrenamtlich für den «MÄDCHENRAT». Im «MÄDCHENRAT» erfahren Mädchen und junge Frauen, dass ihre Meinung zählt, und dass sie für die Gesellschaft wichtig sind.

Dr. phil. Nathalie Bucher-Studer, Beauftragte für Kinder- und Jugendfragen, AJFP



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