Baslerstab / Basel-Stadtschappo
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kissnordwestschweiz.ch 4. Mai 2006


Folgende Projektpartner engagieren sich massgeblich für schappo.


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Angebote privater und nicht staatlicher Institutionen (Disclaimer)

img Die Kinder geniessen das gemeinsame Mittagessen im «Chinderhuus Rumpelstilzli». Viele Eltern wurden im Internet auf diese Kinderbetreuungsstätte aufmerksam.

Der neunte schappo geht an «KISS»: Am 4. Mai 2006 wurden Verena Wanner und Dominik Heeb von Regierungsrat Dr. Guy Morin für ihre grossen Verdienste beim Aufbau und Unterhalt der Internet-Dienstleistung www.kissnordwestschweiz.ch

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So einfach erhalten Eltern eine Auswahl von freien Kinderbetreuungsplätzen in der Nordwestschweiz

www.kissnordwestschweiz.ch ist eine unabhängige Internet-Plattform für Nachfrager und Anbieter von Kinderbetreuungsplätzen. Sie wurde konzipiert und programmiert von Verena Wanner und Dominik Heeb. Als Eltern kennen sie die Herausforderung, wenn es darum geht, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen.

Das Bedürfnis nach einer schnellen, umfassenden und aktuellen Übersicht aller verfügbaren Angebote ist riesig. Kein Wunder, wird dieser Internetdienst sehr rege genutzt. Täglich werden rund 50 Suchanfragen durchgeführt. Pro Jahr finden etwa 1000 Kinder dank «KISS» einen geeigneten Betreuungsplatz.

Rund um die Uhr geöffnet, ohne Registrierung zugänglich und erst noch kostenlos.

Alle, die schon einmal einen Betreuungsplatz für ihr Kind gesucht haben, wissen, wie wertvoll diese Plattform sein kann. Ohne «KISS» wäre die Suche nach einem Betreuungsplatz eine äusserst aufwändige Detektivarbeit.

Ob Tagesheim, Mittagstisch, Tagesfamilie, Tagesschule, Spielgruppe, Tagesferien oder Babysitter, mit einer einfachen Anfrage bei «KISS» erhält man einen aktuelle Aufstellung der frei verfügbaren Plätze sowie viele relevante Informationen und Kontaktadressen. Die Suche nach einem geeigneten Platz wird damit erheblich erleichtert.

Wo fühlt sich mein Kind am wohlsten? Welcher Platz eignet sich am besten? Die Beantwortung dieser und weiterer Fragen soll und will die Internetseite den Eltern aber nicht abnehmen. Hierfür braucht es weiterhin das Gespräch mit den Vermittlungsstellen, das Telefonat mit den Verantwortlichen in den Institutionen und auch ein Besuch vor Ort gehört zu einer gewissenhaften Abklärung.

«KISS» geniesst auch bei Fachpersonen und Anbietern von Betreuungsplätzen eine hohe Akzeptanz. So wird die Internet-Plattform vom Schweizerischen Krippenverband (SKV) unterstützt, und viele LeiterInnen von Betreuungsinstitutionen schätzen diesen Internetdienst sehr.



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