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Porträt
Angehörigen Selbsthilfe 23. Oktober 2008
Dream Team, 22. Mai 2008
Beraber, 28. Februar 2008
NEUSTART, 25. Oktober 2007
Wechselstrom, 21. Juni 2007
@work, 15. März 2007
Die Anderen, 30. November 2006
elterntelefon, 28. September 2006
kissnordwestschweiz.ch 4. Mai 2006
Creopolis, 27. Oktober 2005
Projekt-Steckbrief
Expertenmeinung
Förderbeitrag
Kontaktadresse
sportASSIST, 11. September 2005
Stift & Co., 16. Juni 2005
Mädchenrat, 21. April 2005
Bärenacht, 4. Dezember 2004
Strassenbibliothek, 23. September 2004
«100% music - no drugs», 17. Juni 2004
Kleinbasler Familienferien, 29. April 2004
Weitere Projekte mit Vorbildcharakter
Folgende Projektpartner engagieren sich massgeblich für schappo.
Angebote privater und nicht staatlicher Institutionen (
Disclaimer
)
Die Vereinsleitung von «CREOPOLIS»: Adrian Bloch, Ulisse Cazzato, Till Ettlin, Sevi Fischer, Jan Götschi, Laurent Sédano, Annina Witschi sowie Simone Alder, Dave Müller und Domenic Stutz (die letzten drei sind nicht im Bild).
Am 27. Oktober 2005 konnten die MacherInnen von «CREOPOLIS» den achten schappo aus den Händen von Regierungsrat Dr. Guy Morin entgegennehmen.
Im «CREOPOLIS» findet ein kunterbunter Mix von jungen Menschen mit unterschiedlichsten Interessen eine Plattform, um eigene Wünsche und Ideen zu verwirklichen.
Die Idee von «CREOPOLIS» ist so einfach wie bestechend: Sie versteht sich als Plattform für jugendkulturelle Aktivitäten. Dazu nutzt sie einen Raum im Gundeldinger Feld und stellt diesen verschiedenen Gruppierungen und Einzelpersonen für ihre Aktivitäten und Veranstaltungen zur Verfügung. CREOPOLIS koordiniert, schafft den Rahmen und ermöglicht Jugendlichen, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen.
«CREOPOLIS» ist ein Projekt von Jugendlichen für Jugendliche und bietet Platz für Verschiedenes: Musikveranstaltungen, Tischtennis und Döggele, Tanzimprovisationen, Spiel- und Filmabende, Sitzungen, Partys, Geburtstagsfeste usw. «CREOPOLIS» ist eine kreative Antwort auf ein drängendes Problem im Kanton Basel-Stadt: Wie kann knapper Raum für jugendkulturelle Aktivitäten vielfältig genutzt werden? Mit diesem Freiraum tragen die «CREOPOLIS» Leute dazu bei, dass viele junge Menschen in dieser Stadt ihre Inhalte umsetzen können und sich nicht mit langwierigen Raumfragen herumschlagen müssen. Ein äusserst präventiver Ansatz also. Auf dem Gundeldinger Feld ist ein starkes Stück Basler Jugendkultur entstanden. «CREOPOLIS» gelingt es, unterschiedliche Genres und Gruppierungen unter einem Dach zusammen zu bringen. Dazu braucht es als Koordinationsstelle viel Flexibilität, viel Hartnäckigkeit und nicht zuletzt viel Enthusiasmus!
Dass dies alles mit engagierter, ehrenamtlicher Arbeit in Selbstverwaltung geschieht, ist bemerkenswert.
Eine wesentliche Zukunftsaufgabe des Vereins wird davon geprägt sein, dass die zunehmende Arbeit mit guter Qualität weitergeführt werden kann. Das «CREOPOLIS» Konzept ist in jedem Fall beispielhaft und zur Nachahmung empfohlen.
Jürg Caflisch, Beauftragter für Jugendfragen, AJFP
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