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Wechselstrom, 21. Juni 2007
Freiplatzaktion Basel 27. Oktober 2011
Seniorentheater Riehen-Basel 22. Juni 2011
GGG Wegweiser 17. Februar 2011
Matthäusmarkt 14. Oktober 2010
Lauftreff Sehbehinderter 17. Juni 2010
Theater Arlecchino 11. März 2010
Graue Panther 2. Dezember 2009
INTERNETCAFÉ PLANET13 22. Oktober 2009
Mozaikzeitung 29. April 2009
Angehörigen Selbsthilfe 23. Oktober 2008
Dream Team, 22. Mai 2008
Beraber, 28. Februar 2008
NEUSTART, 25. Oktober 2007
Wechselstrom, 21. Juni 2007
Projekt-Steckbrief
Expertenmeinung
Förderbeitrag
Kontaktadresse
@work, 15. März 2007
Die Anderen, 30. November 2006
elterntelefon, 28. September 2006
kissnordwestschweiz.ch 4. Mai 2006
Creopolis, 27. Oktober 2005
sportASSIST, 11. September 2005
Stift & Co., 16. Juni 2005
Mädchenrat, 21. April 2005
Bärenacht, 4. Dezember 2004
Strassenbibliothek, 23. September 2004
«100% music - no drugs», 17. Juni 2004
Kleinbasler Familienferien, 29. April 2004
Weitere Projekte mit Vorbildcharakter
Folgende Projektpartner engagieren sich massgeblich für schappo.
Angebote privater und nicht staatlicher Institutionen (
Disclaimer
)
Rollenspiele verführen dazu, in eine fremde Haut zu schlüpfen und sich in andere Menschen hinein zu versetzen.
Priska Sager, Maria Albanese und Antonio Turchiarellil von Wechselstrom erhielten am 21. Juni 2007 von Regierungsrat Dr. Guy Morin für ihre Integrationsarbeit mit Jugendlichen und Senioren den 13. schappo übereicht.
"Wechselstrom", die Theatergruppe mit dem Generationen-Mix, dem Saft für Jung und Alt.
Wechselstrom wurde im Sommer 2004 von Maria Albanese, Priska Sager und Antonio Turchiarelli gegründet. Damit gibt es in Basel eine Theatergruppe, wo Kinder ab 11 Jahren, Jugendliche, Erwachsene und Seniorinnen zusammen auf der Bühne stehen. Seither entstanden nach diversen Theaterkursen, Schreibwerkstätten und zahlreichen Proben Theaterstücke wie "Replay" oder "Die Tochter des Ganovenkönigs".
Durch das Theaterspielen treten bei Wechselstrom die Generationen in lebendigen Kontakt. Priska Sager arbeitet seit über zehn Jahren als freischaffende Bewegungs- und Theaterpädagogin mit Menschen ab 4 Jahren bis 80+. Sie weiss aus Erfahrung, dass "es bei Theaterarbeit mit einer bezüglich Alter stark durchmischten Gruppe einer besonderen Aufmerksamkeit bedarf." Es braucht Zeit, bis eine gemeinsame Spielbasis gefunden ist. Diesen Prozess aktiv zu fördern ist ein Ziel von Wechselstrom.
Theaterspielen fördert die Beweglichkeit von Körper und Geist. Menschen, die Theater spielen, übernehmen Verantwortung für sich und andere Personen. Der Lehrer und freiberufliche Regisseur Antonio Turchiarelli ist überzeugt: "Teilnehmer von Wechselstrom-Theaterkursen wissen aus eigener Erfahrung, wie wertvoll Theaterspielen sein kann".
Die Organisatorin und Übersetzerin Maria Albanese erkennt im Theater eine für die Gesellschaft bedeutsame soziale Dimension. Ältere und jüngere Menschen stellen sich den gleichen Herausforderungen und merken, dass ihr ganz persönlicher Beitrag für alle Beteiligten wichtig ist.
Lust auf Theater
Regelmässig angebotene Kurse haben einen Pool von Teilnehmer/innen und Schauspieler/innen jeglichen Alters geschaffen. Die jüngste Schauspielerin war 11, die älteste 78 Jahre alt. Der Generationenaustausch findet sowohl im Publikum als auch zwischen Zuschauern und Darstellern statt. In den Theaterkursen werden zentrale Themen des Stückes über Übungen, Improvisationen und das Entwickeln von kleinen Szenen aufgegriffen. So entwickelt sich die Lust auf Theater und das Vertrauen, selbst zu spielen, wächst. Ehemalige Teilnehmer/innen, die in Schauspielschulen aufgenommen werden oder in Basler Schulen selbst inszenieren, sind sichtbares Resultat der Arbeit von Wechselstrom. Sager und Turchiarelli erhoffen sich durch schappo mehr Anmeldungen von Männern ab 30 sowie eine bessere Vernetzung zu älteren zukünftigen "Wechselstromern".
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