Angefangen hat alles im Jahr 2001 mit der Idee des damals 9-jährigen Tobias, in den Langen Erlen zu zelten. Und das natürlich nicht alleine, sondern gemeinsam mit Freunden aus dem Matthäus-Quartier. War die Idee einmal geboren, so ging es nicht mehr lange bis das erste Zeltlager durchgeführt werden konnte. Möglich gemacht haben dies die Elterngruppe Bläsi und das Förster-Ehepaar Berta und Christoph Zuber aus den Langen Erlen. Auf ihrem Grundstück durften die Zelte aufgebaut werden, und im Forstwerkhof waren Feuerstelle, Trinkwasser, Duschen, WC, Tische und Sitzgelegenheiten vorhanden.
Alt und Jung waren begeistert vom ersten Zeltlager. Es wurden viele neue und interessante Kontakte unter den Familien geknüpft, und die gemeinsamen Erlebnisse sorgten noch lange für Gesprächsstoff.
Mit diesem ersten Lager sammelten die Organisatoren wertvolle Erfahrungen und stellten gleichzeitig fest, dass ein grosses Bedürfnis für längere, aber trotzdem sehr preiswerte Familienferien bestand. Mit viel Enthusiasmus und Engagement planen, organisieren und leiten die drei Familien seither jedes Jahr nicht nur das 3-tägige Pfingstlager im Zelt, sondern auch ein 14-tägiges Herbstlager in den Bergen.
Die gemeinsamen Ferien mit vielen verbindenden Erlebnissen fördern den Dialog und sorgen für mehr Verständnis zwischen Generationen, Kulturen und Glaubensrichtungen. Bleibende Freundschaften entstehen. Zurück im Quartier-Alltag geht dadurch vieles ein bisschen einfacher.
KLEINBASLER FAMILIENFERIEN sind im Matthäus-Quartier nicht mehr wegzudenken. Sie leisten einen konkreten Beitrag für mehr Lebensqualität im Quartier.
Madeleine Lüdi und Claudia Ermert,
Beauftragte für Familienfragen,
AJFP