Baslerstab / Basel-Stadtschappo
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Porträt


Folgende Projektpartner engagieren sich massgeblich für schappo.


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Angebote privater und nicht staatlicher Institutionen (Disclaimer)

Teaser Bild
Nicht nur die Jungs sondern auch die Mädchen und jungen Frauen schätzen diesen sozialen Betreungsdienst sehr.

Projektdokumentation als Download:
Medienmitteilung
Dokumentation
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Projekt-Steckbrief

Ziel.
Sportvereine mit einer JuniorenInnen-Abteilung erhalten Unterstützung, um die erzieherischen, aufklärenden und konfliktlösenden Aufgaben wahrnehmen zu können. Jugendliche sollen nicht nur in sportlicher Hinsicht sondern auch in ihrer persönlichen Weiterentwicklung kompetent und professionell betreut und gefördert werden.

Projekt.
«sportASSIST» ist ein Bildungs- und Präventionsprogramm mit 5 Modulen. Erstmals umgesetzt wird es mit dem FC Concordia Basel. Nachhaltigkeit und umfassende Problembetrachtung stehen im Mittelpunkt.

Initianten.
Peter Weishaupt (Sozialarbeiter) und Martin Zimmermann (Psychotherapeut) haben sich intensiv mit der Thematik befasst und in Freiwilligen-Arbeit das Projekt entwickelt sowie die Finanzierung sichergestellt.

Motivation.
Sport ist immer auch Lebensschulung, nur wird es für die Vereine immer schwieriger, dieser Aufgabe gerecht zu werden. Als ehrenamtlich tätige Funktionäre haben die Initianten den Handlungsbedarf erkannt und eine praxisnahe Lösung entwickelt.

TeilnehmerInnen.
350 Junioren und 100 Juniorinnen vom FC Concordia Basel (alle Alters- und Stärkeklassen).

Finanzierung.
Entwicklungsarbeit in ehrenamtlicher Tätigkeit geleistet. Umsetzungs- und Betriebskosten (über 3 Jahre) werden von privaten GönnernInnen, gemeinnützigen Organisationen sowie vom FC Concordia Basel getragen.

Resultat.
Noch ist es verfrüht, Resultate und Erreichtes zu kommentieren. Reaktionen von Eltern, Trainern und von Jugendlichen haben aber gezeigt, dass ein sozialer Betreuungsdienst einem echten Bedürfnis entspricht.

Zukunft.
Die Initianten sind daran interessiert, dass dieses Betreuungsmodell auch in anderen Sportvereinen
zum Einsatz gelangt. Zusätzlich wünschen Sie sich eine bessere Vernetzung und Koordination mit anderen Präventionsprogrammen.



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