Über schappo
Über uns
Porträt
Medien
Links
Suche
|
Kontakt
Porträt
Lauftreff Sehbehinderter 17. Juni 2010
Theater Arlecchino 11. März 2010
Graue Panther 2. Dezember 2009
INTERNETCAFÉ PLANET13 22. Oktober 2009
Mozaikzeitung 29. April 2009
Angehörigen Selbsthilfe 23. Oktober 2008
Dream Team, 22. Mai 2008
Beraber, 28. Februar 2008
NEUSTART, 25. Oktober 2007
Wechselstrom, 21. Juni 2007
@work, 15. März 2007
Die Anderen, 30. November 2006
elterntelefon, 28. September 2006
kissnordwestschweiz.ch 4. Mai 2006
Creopolis, 27. Oktober 2005
sportASSIST, 11. September 2005
Projekt-Steckbrief
Expertenmeinung
Förderbeitrag
Kontaktadresse
Stift & Co., 16. Juni 2005
Mädchenrat, 21. April 2005
Bärenacht, 4. Dezember 2004
Strassenbibliothek, 23. September 2004
«100% music - no drugs», 17. Juni 2004
Kleinbasler Familienferien, 29. April 2004
Weitere Projekte mit Vorbildcharakter
Folgende Projektpartner engagieren sich massgeblich für schappo.
Angebote privater und nicht staatlicher Institutionen (
Disclaimer
)
Nicht nur die Jungs sondern auch die Mädchen und jungen Frauen schätzen diesen sozialen Betreungsdienst sehr.
Projektdokumentation als Download:
Medienmitteilung
Dokumentation
Bilder
Projekt-Steckbrief
Ziel.
Sportvereine mit einer JuniorenInnen-Abteilung erhalten Unterstützung, um die erzieherischen, aufklärenden und konfliktlösenden Aufgaben wahrnehmen zu können. Jugendliche sollen nicht nur in sportlicher Hinsicht sondern auch in ihrer persönlichen Weiterentwicklung kompetent und professionell betreut und gefördert werden.
Projekt.
«sportASSIST» ist ein Bildungs- und Präventionsprogramm mit 5 Modulen. Erstmals umgesetzt wird es mit dem FC Concordia Basel. Nachhaltigkeit und umfassende Problembetrachtung stehen im Mittelpunkt.
Initianten.
Peter Weishaupt (Sozialarbeiter) und Martin Zimmermann (Psychotherapeut) haben sich intensiv mit der Thematik befasst und in Freiwilligen-Arbeit das Projekt entwickelt sowie die Finanzierung sichergestellt.
Motivation.
Sport ist immer auch Lebensschulung, nur wird es für die Vereine immer schwieriger, dieser Aufgabe gerecht zu werden. Als ehrenamtlich tätige Funktionäre haben die Initianten den Handlungsbedarf erkannt und eine praxisnahe Lösung entwickelt.
TeilnehmerInnen.
350 Junioren und 100 Juniorinnen vom FC Concordia Basel (alle Alters- und Stärkeklassen).
Finanzierung.
Entwicklungsarbeit in ehrenamtlicher Tätigkeit geleistet. Umsetzungs- und Betriebskosten (über 3 Jahre) werden von privaten GönnernInnen, gemeinnützigen Organisationen sowie vom FC Concordia Basel getragen.
Resultat.
Noch ist es verfrüht, Resultate und Erreichtes zu kommentieren. Reaktionen von Eltern, Trainern und von Jugendlichen haben aber gezeigt, dass ein sozialer Betreuungsdienst einem echten Bedürfnis entspricht.
Zukunft.
Die Initianten sind daran interessiert, dass dieses Betreuungsmodell auch in anderen Sportvereinen
zum Einsatz gelangt. Zusätzlich wünschen Sie sich eine bessere Vernetzung und Koordination mit anderen Präventionsprogrammen.
nach oben