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Porträt
Freiplatzaktion Basel 27. Oktober 2011
Seniorentheater Riehen-Basel 22. Juni 2011
GGG Wegweiser 17. Februar 2011
Matthäusmarkt 14. Oktober 2010
Lauftreff Sehbehinderter 17. Juni 2010
Theater Arlecchino 11. März 2010
Graue Panther 2. Dezember 2009
INTERNETCAFÉ PLANET13 22. Oktober 2009
Mozaikzeitung 29. April 2009
Angehörigen Selbsthilfe 23. Oktober 2008
Dream Team, 22. Mai 2008
Beraber, 28. Februar 2008
NEUSTART, 25. Oktober 2007
Wechselstrom, 21. Juni 2007
@work, 15. März 2007
Die Anderen, 30. November 2006
elterntelefon, 28. September 2006
kissnordwestschweiz.ch 4. Mai 2006
Creopolis, 27. Oktober 2005
sportASSIST, 11. September 2005
Stift & Co., 16. Juni 2005
Mädchenrat, 21. April 2005
Bärenacht, 4. Dezember 2004
Strassenbibliothek, 23. September 2004
Projekt-Steckbrief
Expertenmeinung
Förderbeitrag
Kontaktadresse
«100% music - no drugs», 17. Juni 2004
Kleinbasler Familienferien, 29. April 2004
Weitere Projekte mit Vorbildcharakter
Folgende Projektpartner engagieren sich massgeblich für schappo.
Angebote privater und nicht staatlicher Institutionen (
Disclaimer
)
Andreas Breymaier
Projektleiter Christoph Merian Stiftung, Basel, Mitglied der ExpertInnenkommission
«Wer in Kindern die Freude an der deutschen Sprache weckt, leistet einen grossartigen Beitrag für das Kind und für unsere Gesellschaft.»
Lesen und Verstehen sind Fähigkeiten, die in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken sind. Das Projekt
STRASSENBIBLIOTHEK
hat sich zum Ziel gesetzt, in Kindern die Begeisterung für die Welt der Bücher zu wecken und ihnen damit den Zugang zu unserer Sprache und zu unserer Kultur zu erleichtern.
Ein Mädchen aus dem Matthäusquartier
Wer sich nicht ausdrücken kann, wird oft isoliert und ausgegrenzt. Dem wollen die Initiantinnen mit ihrem Engagement vorbeugen. Dabei pflegen sie auch den Kontakt zu den Eltern der Kinder. Das ist besonders wichtig, weiss man doch, wie schwierig es ist, deren Vertrauen zu gewinnen, weil diese häufig die deutsche Sprache nicht beherrschen.
STRASSENBIBLIOTHEK
übernimmt eine wertvolle Aufgabe, um den Dialog in unserer Gesellschaft zu fördern und um der Ausgrenzung von sozial Schwächeren vorzubeugen. Deshalb haben Ursula Messerli und ihre Betreuerinnen für dieses bemerkenswerte Engagement einen
schappo
verdient.
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