Baslerstab / Basel-Stadtschappo
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Porträt


Folgende Projektpartner engagieren sich massgeblich für schappo.


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Angebote privater und nicht staatlicher Institutionen (Disclaimer)

Teaser Bild
«Mega-Sound, Sport und coole Kids - das ist besser als rumzuhängen, Stress zu machen oder zu saufen und zu kiffen.»
Boris Avram, Spieler und Coach

Projektdokumentation als Download:
Medienmitteilung
Dokumentation
Bilder

Projekt-Steckbrief

ZIEL
Schaffung einer positiven Lebenswelt für Jugendliche - unabhängig von Herkunft, Geschlecht und sozialem Status. Förderung von einem friedlichen Miteinander ohne Gewalt und Drogen.

PROJEKT
In der «Bärenacht» treffen sich Jugendliche zum freien und friedlichen Basketball-Spiel. Immer Samstagnacht (von 22.30 - 01.00 Uhr) bei coolem Sound spielen frei gemischte Teams ohne Aufsicht und ohne Schiedsrichter. Drogen und Alkohol sind verboten. Für Ordnung und Organisation tragen engagierte Jugendliche die Verantwortung.

INITIANTEN/INNEN
Die «Bärenacht» wurden im Jahre 2000 von der Gesellschaft zum Bären lanciert. Nach der Initialphase übernahm ein dreiköpfiges Team unter der Leitung von Ex-NLB Spieler Pascal Kaufmann die Verantwortung. Unterstützt wird er von VertreterInnen der Gesellschaft zum Bären.

MOTIVATION
Sport ist Lebensschule und verbindet Menschen mit verschiedener Herkunft, Sprache oder Kultur. Sport trägt damit zu einem friedlichen Zusammenleben der unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen im Kleinbasel bei.

TEILNEHMER/INNEN
Junge Frauen und Männer im Alter von 14 - 24 Jahren.

FINANZIERUNG
«Bärenacht» wird von der Gesellschaft zum Bären finanziert. Private, Firmen und das Sportamt Basel-Stadt unterstützen die Initiatoren mit Geld- und Sachbeiträgen. Die Teilnahme ist für die Spieler und Spielerinnen kostenlos.

RESULTAT
Jeden Samstag nutzen 40-60 junge Menschen dieses Sportangebot, das schon über hundert Mal durchgeführt wurde. Einmal jährlich findet ein grosses Turnier (Bären-Cup) mit über 250 SpielerInnen statt. Und schon Ende 2001 gründeten ambitionierte SpielerInnen den Bären Basketball-Club. Heute sind fünf Teams aktiv.

ZUKUNFT
Die SpielerInnen wünschen sich vermehrt Basketball-Körbe auf öffentlichen Plätzen. Mit einem Ladies Programm und DJanes Rubinia sollen noch mehr junge Frauen zum Basketballspielen motiviert werden.

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