Baslerstab / Basel-Stadtschappo
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Porträt


Folgende Projektpartner engagieren sich massgeblich für schappo.


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Angebote privater und nicht staatlicher Institutionen (Disclaimer)

Teaser Bild
www.creopolis.ch
Im «CREOPOLIS» ist immer etwas los. Das abwechslungsreiche Programm geht vom Konzert über Kino- und Theaterabende, Tanzimprovisationen bis zum Footbager-Training oder zum wöchentlichen Treffen der Schwulen- und Lesbengruppe Grenzenlos.

Projektdokumentation als Download:
Medienmitteilung
Dokumentation
Bilder

Ziel.
Jungen Menschen einen Raum bieten, damit sie in einem von ihnen bestimmten, selbstverwalteten Rahmen ihre Freizeit nach eigenen Vorstellungen kreativ gestalten und verwirklichen können. Schaffung einer Plattform für Begegnungen zwischen unterschiedlichen Kulturen und Interessengruppen. Unterstützung bei der Realisierung von kreativen Ideen und Projekten.

Projekt.
«CREOPOLIS» ist ein Verein. Ein Raum mit Infrastruktur. Und lebt durch alle, die diesen Raum nutzen und mit ihren Ideen ausfüllen.

InitiantenInnen.
Name und Idee des heutigen Vereins gehen auf Olli Wyss zurück. Gründungsmitglieder (1999) sind Milos Mihajlovic, Roman Kamm, Cornelia Morel, Lars Wenger und Jan Götschi. Ein Jahr später stossen Laurent Sédano und Simone Alder dazu. «CREOPOLIS» wird im Gundeldinger Feld in Betrieb genommen. Zahlreiche weitere Personen engagier(t)en sich seither im Vorstand und tragen so zur Weiterentwicklung des Projektes bei.

Motivation.
Die grosse Nachfrage von jungen Erwachsenen nach frei nutzbaren Kulturräumen für die Verwirklichung von nicht kommerziellen Aktivitäten in der Freizeit.

TeilnehmerInnen.
Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 30.

Finanzierung.
Unkostenbeitrag der NutzerInnen. Finanzielle Unterstützung durch die CMS-Stiftung. Vorstandsmitglieder und HelferInnen arbeiten ehrenamtlich.

Resultat.
Wöchentlich nutzen über 100 BesucherInnen und NutzerInnen die Räumlichkeiten. Dank der Unterstützung von «CREOPOLIS» konnten Dutzende von kreativen Projekten realisiert werden.

Zukunft.
Noch immer besteht die Vision eines grossen Kulturzentrums, indem viele Räumlichkeiten unterschiedlich genutzt werden können.



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