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Kontakt
Beraber, 28. Februar 2008
Lauftreff Sehbehinderter 17. Juni 2010
Theater Arlecchino 11. März 2010
Graue Panther 2. Dezember 2009
INTERNETCAFÉ PLANET13 22. Oktober 2009
Mozaikzeitung 29. April 2009
Angehörigen Selbsthilfe 23. Oktober 2008
Dream Team, 22. Mai 2008
Beraber, 28. Februar 2008
Projekt-Steckbrief
Expertenmeinung
Förderbeitrag
Kontaktadresse
NEUSTART, 25. Oktober 2007
Wechselstrom, 21. Juni 2007
@work, 15. März 2007
Die Anderen, 30. November 2006
elterntelefon, 28. September 2006
kissnordwestschweiz.ch 4. Mai 2006
Creopolis, 27. Oktober 2005
sportASSIST, 11. September 2005
Stift & Co., 16. Juni 2005
Mädchenrat, 21. April 2005
Bärenacht, 4. Dezember 2004
Strassenbibliothek, 23. September 2004
«100% music - no drugs», 17. Juni 2004
Kleinbasler Familienferien, 29. April 2004
Folgende Projektpartner engagieren sich massgeblich für schappo.
Angebote privater und nicht staatlicher Institutionen (
Disclaimer
)
Eltern und Schüler schätzen es besonders, dass der Förderunterricht im Einzel- oder Zweierunterricht meistens zu Hause stattfindet.
Beraber erhält am 28. Februar 2008 für ihr Engagement von Regierungsrat Dr. Guy Morin den 15. schappo übereicht.
«Wäge BERABER han i’s zum Glück no ins Gymi gschafft». Tulay S. ist nur eine von über 250 Jugendlichen, die dank der Unterstützung von BERABER ihre Ausbildungsmöglichkeiten verbessert hat.
Fremdsprachige Jugendliche sind in der Schule oder bei der Wahl einer Berufslehre oft benachteiligt. Daher haben sich Studenten/-innen der Uni Basel im Jahr 2000 zusammengetan und den Verein BERABER gegründet. Das Ziel war klar: «Wir wollen lernbereite, junge Menschen mit einem Lernprogramm unterstützen, das auf sie zugeschnitten ist.» Kind und Eltern nehmen an einem Eintrittsgespräch teil, bei dem die Bedürfnisse und Lernziele besprochen werden. Anschliessend wird ein/-e qualifizierte/-r Student/-in aus dem Pool von über 35 Lehrkräften ausgewählt. Die zwei Unterrichtsstunden pro Woche fi nden in der Regel in der Wohnung des Schülers/der Schülerin statt.
Der Ausdruck «BERABER» stammt aus dem Türkischen und heisst «zusammen». Und um ein besseres Zusammenleben geht es auch den engagierten Studenten/-innen. Die meisten von ihnen sind in einem anderen Kulturkreis aufgewachsen und studieren heute in Basel. Sie kennen die Integrationsschwierigkeiten aus eigener Erfahrung. Deswegen sind sie besonders glaubwürdige und geschätzte Ausbildner/-innen. Jede Lektion wird moderat entschädigt. Vorbereitung, Anreise sowie soziale Betreuung des Schülers und manchmal der ganzen Familie werden ehrenamtlich geleistet. Bildung und Sprache helfen jungen Menschen, ihre Ausbildungsmöglichkeiten und Chancen im Berufsleben zu verbessern. Das Engagement von BERABER ist aus diesem Grunde ein äusserst wertvoller Beitrag für eine nachhaltige Integration in unsere Gesellschaft. Die Expertenkommission war von diesem Konzept begeistert und anerkennt es mit einem schappo.
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