Baslerstab / Basel-Stadtschappo
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Porträt


Folgende Projektpartner engagieren sich massgeblich für schappo.


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Angebote privater und nicht staatlicher Institutionen (Disclaimer)

Teaser Bild
Dieses Power-Trio hat das INTERNETCAFÉ PLANET13 initiiert und realisiert

Projektdokumentation als Download:

fileicon Projektdokumentation (pdf, 2.0 MB)

Projekt-Steckbrief

Ziel.
Chancengleichheit für schwächer gestellte Menschen. Diese dürfen den Anschluss nicht verlieren. Deshalb sollen moderne Kommunikationsmittel (PC, Internet, Hardware) allen ohne Barrieren zur Verfügung stehen. Durch gezielte Bildungsangebote werden Fähigkeiten aufgebaut oder verbessert. Kulturelle Veranstaltungen dienen zur Festigung des Zusammenhalts und als Ort der Begegnung.

Projekt.
Das Internetcafé ist ein Treffpunkt, wo Armutsbetroffene aber auch alle anderen, kostenlosen Zugang zum Computer und ins Internet erhalten. Auch Drucker und Scanner stehen zur Verfügung. Wer sich nicht auskennt, kann Gratis-Kurse besuchen oder eine Beratungsperson zu Hilfe rufen. Ein Schwerpunkt ist die Unterstützung bei der Vorbereitung von Bewerbungsunterlagen.

Initianten/-innen.
Die Idee wurde 2004 anlässlich der Armutskonferenz in Basel geboren und 2007 realisiert. Betroffene mit IT Know-how haben sich zusammengeschlossen und im Sinne eines Selbsthilfeprojektes den Verein INTERNETCAFÉ PLANET13 gegründet. Heute engagieren sich über zwanzig Menschen aus aller Welt und mit unterschiedlichstem Fachwissen im Leitungsteam. Alle arbeiten ohne Entschädigung.

Zielgruppe.
Arbeitslose, Sozialhilfe- oder IV-Bezüger/-innen, Rentner/-innen, Flüchtlinge,
Asylsuchende und Menschen mit Kleinsteinkommen.

Motivation.

Teammitglieder und Initianten/-innen engagieren sich aus eigener Betroffenheit, verbunden mit der Ambition, einen aktiven Beitrag zur Verhinderung der elektronischen und gesellschaftlichen Ausgrenzung zu leisten.

Finanzierung.
Förderbeiträge der Christoph Merian Stiftung. Sacheinlagen von Microsoft. Gönnerbeiträge, Sach- und Geldspenden.

Resultat.
Mehr als
160 Menschen besuchen täglich das Lokal. Wöchentlich werden mindestens fünf Schulungsangebote durchgeführt. Jede Woche mind. eine Veranstaltung (Filmabend, Bildungsangebot). Kapazitätsgrenze ist nun nach zwei Jahren erreicht. Es stellt Modellcharakter für weitere Internetcafés für Armutsbetroffene dar.

Zukunft.
Verdoppelung der Fläche und der PC-Arbeitsstationen. Ausbau des Schulungsangebots. Erweiterung des Teams. Gesicherte, breit abgestützte Finanzierung. Support und Know-how Transfer in andere Schweizer Städte.



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