Baslerstab / Basel-Stadtschappo
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Porträt


Folgende Projektpartner engagieren sich massgeblich für schappo.


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Angebote privater und nicht staatlicher Institutionen (Disclaimer)

Teaser Bild
Gründungsmitglied Therese Zaugg eingerahmt von den Präsidiumsmitgliedern Angeline Fankhauser und Remo Gysin

Projektdokumentation als Download:

fileicon Projektdokumentation (pdf, 2.0 MB)

Projekt-Steckbrief

Ziel.
Im Kontakt zu allen Generationen soll ein neues Selbstverständnis entstehen, welches ältere Menschen darin stärkt, aktiv ihre eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse zu bewahren. Gleichzeitig erhalten sie ein Sprachrohr. Eine Organisation, die sich gegen Diskriminierung des Alters einsetzt. Eine Plattform, um sich zu treffen und auszutauschen.

Projekt.
Im Verein Graue Panther organisieren sich Junge und Alte. Sie finden Gleichgesinnte, die sich für die Lebensqualität von älteren Menschen einsetzen. Ob in der Monatsversammlung oder in den verschiedenen Arbeitsgruppen, der gemeinsame Nenner ist immer die Pflege der eigenen Fähigkeiten verbunden mit der Förderung der Selbstbestimmung. Parteipolitisch unabhängig und konfessionell neutral werden im Dialog Lösungen für die Probleme unserer Zeit gesucht und nach aussen couragiert vertreten.

Initianten/-innen.
Nach dem Vorbild von Maggy Kuhn gründeten engagierte Persönlichkeiten 1986 den Verein Graue Panther Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Regio. Neben dem Vorstand sind heute über 60 Personen in Arbeits- und Interessensgruppen aktiv.

Zielgruppe.
Alle Menschen, die mindestens 18 Jahre alt sind.

Motivation.

Vorstandsmitglieder und Arbeitsgruppenleiter/-innen engagieren sich freiwillig und ohne Entschädigung für mehr Lebensqualität im Alter. Im Vordergrund steht das Bedürfnis, aktiv Einfluss zu nehmen und einen signifikanten, gesellschaftlichen Beitrag zu leisten.

Finanzierung.
Mitgliederbeiträge. Gönner, Sach- und Geldspenden. Legate.

Resultat.
Knapp 1‘000 Mitglieder. Monatsversammlungen mit Schwerpunktthema. Acht gut besuchte Arbeitsgruppen treffen sich 1-2 Mal im Monat für Aktivitäten wie Schreibwerkstatt, Spiel- und Malgruppen, Theater, Alterspolitik oder Generationenaustausch. Erfolgreiche Durchsetzung von Forderungen wie Wohnmodelle fürs Alter oder Niederflurtrams für Behinderte. Interessensvertretung in Verbänden und Gremien.


Zukunft.
Auf- und Ausbau von Arbeitsgruppen. Verstärkte politische Interessensvertretung. Finden von permanenten Räumlichkeiten für Vorstand. Mitgliederwachstum. Verbesserte Rahmenbedingungen bei Heimaufenthalten. Optimierung der Spitex-Leistungen.



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