Baslerstab / Basel-Stadtschappo
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Porträt


Folgende Projektpartner engagieren sich massgeblich für schappo.


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Angebote privater und nicht staatlicher Institutionen (Disclaimer)

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@work
Projektdokumentation als Download:
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Ziel
Jungen Menschen, die den Anforderungen der Berufswelt (noch) nicht gewachsen sind, durch Bildung und Praxis die Integration in den Arbeitsmarkt ermöglichen.

Projekt
Ausbildungsprogramme zum Pizzaiolo/a, Hilfskoch/köchin und Servicefachperson im Horburghof im Klybeckquartier. Unterstützt vom professionellen Personal führen die Praktikanten/-innen ein eigenes Schulrestaurant.

Initianten
Der Verein Lebensträume, welcher Lebensräume für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zur Verfügung stellt. Dazu gehören neben dem Lebensraum Wohnen auch Räume der Arbeit und Orte der Begegnung.

Motivation
Viele Jugendliche haben Mühe, im Beruf Fuss zu fassen. Im Jahre 2003 bezogen in Basel über 1'000 junge Menschen Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld. @work möchte die Abhängigkeit der Jugendlichen von der Fürsorge vermeiden. @work gibt den Jungen mehr Selbstwertgefühl und lehrt sie Toleranz und Akzeptanz gegenüber Neuem.

Zielgruppe
Junge Menschen, die nach der obligatorischen Schulzeit keine Praktikums- oder Lehrstelle gefunden haben und junge Erwachsene mit Behinderung, die sich in den ersten Arbeitsmarkt integrieren möchten.

Finanzierung
Für die Initiierung und Projektumsetzung konnte der Verein Spendengelder von über 800'000 Schweizer Franken sammeln. Der Betrieb wird über die Einnahmen der Angebote, über Subventionen von Bund und Kantonen sowie über Spenden finanziert. Nach vier Jahren soll sich das Projekt selbst tragen.

Resultat

Zehn Praktikumsstellen im pizzaioli@work, vier weitere in anderen niederschwelligen Bereichen im ersten Jahr. Kooperationen mit der Pizzafachschule Schweiz in Zürich (der einzigen Schule Europas für Pizzaioli) und der Schule für Brückenangebote. @work wird während vier Jahren von der Fachhochschule Nordwestschweiz begleitet und evaluiert.

Zukunft
Von grosser Bedeutung ist die Gründung einer zentralen Fach- und Vermittlungsstelle für Jugendliche.



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